5 Tage Alltagsplaudereien von Christina – Tag 3

Der Tag begann wieder um 7Uhr. Ich hatte 2 Männlein im Bett, wollte diese jedoch noch schlafen lassen, um kurz im Bad zu verschwinden. Also deckte ich den Großen noch mal zu, woraufhin dieser motzte: „Warum hast Du mich geweckt?“. Danke. Die Ruhe im Bad schwand dahin. Der Mini setzte sich sofort im Bett auf und grinste. Michael war schon los zur Arbeit. Wir standen also alle auf. Ich machte mich schnell fertig und versuchte das Schlafdefizit zu vertuschen. Mehr kommt mir aber morgens nicht ins Gesicht. 😉

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Der Große wollte dann unbedingt noch frühstücken, obwohl es im KiGa gemeinsames Frühstück gab. Das war zeitlich eigentlich nicht eingeplant und brachte uns doch ein wenig in Zeitnot. Denn Donnerstag in Muttitaxi-Tag. Ich brachte also den Großen in den KiGa – dort roch es tierisch lecker nach Kaiserschmarrn – und sprintete anschließend mit dem Kinderwagen zur Spielgruppe des Mini. Dort hatte er viel Spaß, fuhr fast die ganze Zeit mit einem Auto überall rum, sortierte Spielzeug in Öffnungen und stapelte vor sich hin. Es gab Waffeln, weil ein Kind 1 geworden war.

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Auf dem Rückweg besorgte ich noch Spargel fürs Abendessen, der Mini schlief ein und ich legte ihn ins Bett. Während er schlief, schälte ich schon mal den Spargel und machte mir Mittagessen.

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Nach ner Stunde war er wieder wach, bekam auch was zu essen, wir spielten etwas, ich erledigte noch was den Haushalt und gegen 14Uhr mussten wir los, den Großen und seine Nachbarsfreundin aus dem KiGa zu holen, denn donnerstags ist musikalische Früherziehung. Abholen dauert dann immer ziemlich lange, denn beide wollen erstmal nicht mit, dann wollen sie doch, aber noch was essen, dann müssen sie noch Pipi, dann muss ich das Mädel überreden, sich was anzuziehen, Schuhe anziehen ist auch immer schwierig, jetzt hat Mama sogar noch den Reissverschluss zugenäht…. Tief durchatmen.
Wir spazierten dann zur Schule, bis wir angekommen waren, hatte sich alles normalisiert. Es gab noch ein kleines Picknick vor der Tür, das hat sich so eingebürgert, und dann lieferte ich die Kinder ab.
Auf den Rückweg machte ich mich alleine mit dem Mini, weil abgeholt wurde von der Freundin-Mutti.

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Zuhause angekommen spielte ich noch was mit dem Mini. Der Michi war heute früher zuhause und so hatten wir noch etwas Zeit zusammen, worüber wir uns sehr freuten. Wir schnippelten die Kirschlorbeeren etwas zurecht. Der Mini spielte derweil mit einem Bagger auf der Terrasse. Er krabbelte geschickt die Terrassenstufe herunter und tat plötzlich einen Schrei. Auf seinem Finger saß eine Hummel, die ihn wohl gestochen hatte. Der Finger wurde dick und das Männlein tat mir ordentlich leid. Mit Hummeln hatte ich noch nicht gerechnet.

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Ich kochte uns dann das Abendessen, während Michael den Großen bei der Nachbarin abholte. Danach brachte ich den Mini ins Bett, Michael anschließend den Großen und ich kochte derweil schon mal etwas Brei vor und spülte ab. Den restlichen Abend verbringe ich nun mit Bettwäsche falten, alles andere wird auf morgen verschoben.

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