Author Archives: Tina

Fünf und schon so groß!

Mein lieber Oskar,

Jetzt bist du fünf und ich kann es kaum glauben. Du bist so unendlich schnell groß geworden und machst mir jeden Tag deutlich, wie schnell die Zeit verfliegt.

Du hattest heute einen bezaubernden Tag, mit unendlich viel Strahlen in den Augen und ganz viel Liebe in deinem Herzen.

Aber von vorne. Heute morgen habe ich mir den Wecker gestellt, um Deinen Geburtstagskuchen fertig zu machen, da wir gestern noch lange bei Freunden waren und ich es am Abend nicht mehr geschafft hatte, ihn zu verzieren. Da Du selbst aber erst um 23:00h im Bett warst, reichten 7:00h vollkommen aus, um dies noch in Ruhe zu tun. Es musste noch einiges Gras mit Hilfe einer Knoblauchpresse hergestellt werden, da Du dir einen „Zelda Geburtstag“ gewünscht hast.

Um viertel vor acht war alles fertig und ich legte mich wieder ins Bett. Gegen 8:00h wurdest Du wach und wolltest zu Deinem Geburtstagstisch. Du hast es Dir aber nicht nehmen lassen, vorher noch kurz mit allen im Bett zu kuscheln.
Deine Augen strahlten, als Du den Tisch sahst, Du hast Dich zunächst nicht getraut, etwas anzufassen. Als erstes hast Du Dein Geburtstagsshirt angezogen und dich über die 5 Zelda-Herzcontainer auf dem Rücken gefreut. Auf die Frage, ob Du ein Geschenk auspacken magst, antwortetest Du, dass Du auch bis zum Nachmittag warten könntest, bis alle Gäste da seien. Da die Geschenke aber diesmal nur von uns waren, haben wir dir gesagt, dass du am Nachmittag auch noch Geschenke bekommst und Du gerne direkt auspacken kannst. Ich bin immer wieder erstaunt über solche Situationen.
Wir haben danach schön gemeinsam gefrühstückt und Du und Anton habt bei den Vorbereitungen geholfen.
Zum Kaffee kam die Familie und hat mit Dir den Nachmittag verbracht.

Die Sonne schien heute den ganzen Tag, es war warm und zum Abschluss des Tages sind wir noch eine Runde durchs Feld spaziert. Dort hast du mit Anton wieder „Zelda gespielt“. Denn das ist aktuell eine Deiner Lieblingsbeschäftigungen: Papa beim Zelda spielen zugucken und das Ganze dann nachspielen. Du hüpfst durchs Gras, drehst Dich mit einem Stock in der Hand, rennst schnell, wirst langsamer, trinkst und isst imaginäres Essen zur Stärkung. Es ist toll anzusehen.
Außerdem liebst Du immer noch Deine Eisenbahn, den Tiptoi und Dein „kleines Kissen“. Du bist ein herzliches Kind, dass auch einfach mal so zum Drücken kommt, wenn es glücklich ist. So wie heute morgen, wo Du wusstest, dass wir Dir den Tisch gedeckt haben und Dich vorab schon bei allen mit einem festen Drücker bedankt hast. Du kannst aber genauso gut wütend sein und zeigst uns das sehr eindringlich.
Du liebst Deinen Bruder und er liebt Dich, ihr spielt oft und schön miteinander.
Du magst gerne Zahlen und rechnest zu unserem Erstaunen schon ziemlich gut. Dir dabei zuzuschauen, macht unheimlich Spaß, denn Deine Mimik dabei ist toll. Du gehst gerne zur Musikschule, aber ansonsten hast du keine Lust auf “feste Termine”. Lieber genießt Du es, frei zu spielen. “Wenn ich 6 bin geh ich auch zum Kung-Fu. Jetzt lieber noch nicht.” Hast Du mir letzte Woche gesagt.
Essenstechnisch bist Du immer noch Minimalist. Im letzten Jahr hat sich eigentlich nur “Paprika”auf Deinen Essensplan zusätzlich eingeschlichen. Neues probierst Du nur ungern. Es sei denn, es ist süß. Alles wird per Daumen-Voting beurteilt. Eigentlich bekommt fast alles, was ich koche nen horizontalen Daumen.

Jetzt schläfst Du friedlich, hast neben Dir die „Zelda-Bombe“ stehen, die Dein Bruder Dir als Nachtlicht gebastelt hat. Morgen feierst Du im Kindergarten, der Kindergeburtstag mit Deinen Freunden muss aber noch ein wenig auf sich warten lassen.

Lieber großer, kluger, toller, einfühlsamer Junge, bleib wie Du bist. Wir lieben Dich unendlich.

Deine Mama

Mutzenmandeln

2018 – check 1,2,3 …. ja, die guten Vorsätze. Mehr bloggen und so.*räusper* Nunja, ich denke über einen Eintrag pro Monat werd ich auch dieses Jahr nicht hinaus kommen. Aber egal. Ist ja kein Zwang.

Heute hab ich mit den Kindern zusammen Karneval vorbereitet. Wir haben die Luftballons und Luftschlangen rausgekramt und schon mal angefangen Mutzen zu backen. Mutzenmandeln. Nach Omas Rezept. Ich habe vor ein paar Jahren von meiner Großmutter mütterlicherseits einen Ausstecher für Mutzenmandeln inclusive diverser Mutzenrezepte bekommen, wobei ich glaube, dass die Rezepte von meiner Großmutter väterlicherseits stammen. Und da das Internet ja immer gerne Rezepte ausprobiert, hier mal meines (und das, was Oma immer buk):

50g Butter (im Original steht hier Margarine. Damit backe ich aber nicht gerne.)

70g Zucker

2 Eier

100g gehackte Mandeln

200g Mehl

1 gestr. Teelöffel Backpulver

1 Messerspitze Salz

1 Teelöffelspitze Zimt

1 Prise Muskat

(Und dann noch 2 Tr. Rumaroma im Originalrezept – die lass ich einfach weg)

Butter mit Zucker schaumig rühren. Eier, Gewürze, Backpulver und etwas Mehl hinzu und verrühren. Mit restlichem Mehl und Mandeln zu einem glatten Teig kneten. Der Teig ist nicht allzu fest, darf aber auch nicht mehr kleben.

Das ganze ca. bleistiftdick ausrollen und mit einem Ausstecher ausstechen, oder aber alternativ auch kleine Klöße mit Teelöffeln formen.

Ich backe das Ganze dann in 2 Portionen in der Fritteuse bei 175Grad 4-5Minuten lang goldbraun aus. Geht natürlich auch im Topf. Wichtig ist nur, dass alle Mutzen frei an der Oberfläche schwimmen können.

Nach dem Abkühlen werden die Mutzen noch mit Puderzucker bestäubt und dann sind sie auch schon fertig. Ich denke, ich werde morgen noch ne Ladung backen, denn es sind schon nicht mehr allzu viele da. Quarkmutzen stehen auch schon auf dem Plan. Vielleicht wird das Rezept dann auch noch verbloggt. 🙂

Acht

Lieber Anton,

wie die Zeit verfliegt. Sollen es wirklich schon acht Jahre sein, seitdem Du in unser Leben getreten bist? Wahnsinn. Es kommt mir nicht so vor und trotzdem sehe ich jeden Tag, dass es wirklich schon eine Ewigkeit her sein muss, denn Du wirst immer größer, klüger, erwachsener.

Heute war hoffentlich ein schöner Tag für Dich. Da wir ja vorletztes Wochenende auf Deinen Wunsch hin nach Berlin gefahren sind, fielen die Geburtstagsgeschenke etwas kleiner aus, aber Du hast Dich trotzdem sehr gefreut. Es gab ein kleines Lego-Set, ein Pokémon-Palietten-Shirt, StarWars-Handschuhe und ein Päckchen Pokémon-Karten. Ausserdem buk ich Dir wie jedes Jahr einen Kuchen zum naschen beim Frühstück.

In die Schule hast Du „Apfelbollen“ für alle mitgenommen und es scheint geschmeckt zu haben. Für den Nachmittag hast Du Dir gewünscht, eine Folge Pokémon zu gucken und Schlittschuh laufen zu gehen. Nachdem das Lego-Set zusammen gebaut war und die 20Min-Folge rum war, sind wir zum Marktplatz aufgebrochen um uns dort mit Papa zu treffen. Zunächst sind wir zu 3. auf die Schlittschuhbahn, doch auch Papa kam nach und drehte mit Dir ein paar Runden. Dafür, dass Du dies erst zum 2. Mal gemacht hast, hast Du wirklich gute Fortschritte gemacht. Du bist öfters fies hingefallen, aber immer wieder aufgestanden.

Als Abendbrot hast Du Dir Käsespätzle gewünscht, die Papa dann noch zubereitet hat. Du hast fast den ganzen Tag glücklich gestrahlt.

Ich bin sehr glücklich, dass Du bei uns bist. So wie Papa schon sagte, durch Dich erleben wir viele tolle Dinge die wir sonst vielleicht nicht erleben würden – wie auch den heutigen Tag auf der Schlittschuhbahn. Du hast viele Ideen, bist wissbegierig, manchmal ein Schlaumeier und hast einen tollen Humor. In der Schule scheinst Du angekommen zu sein und auch an einem Tag wie heute, wo Du eigentlich einen Hausaufgaben-Frei-Gutschein bekommen hast, sparst Du Dir diesen lieber auf und hast Deine Hausaufgaben doch noch gemacht.

Am liebsten spielst Du im Moment Pokémon Sonne auf dem Nintendo 2DS. Ansonsten liest Du so viel, dass ich mich manchmal frage, ob Du die Bücher nicht nur einfach durchblätterst, aber beim Eintragen in Antolin hast Du meist alle Punkte. In der Bücherei kennt man Dich als die Leseratte. Meist leihst Du Dir weiterhin ???-Kids oder Lustige Taschenbücher aus. „Harry Potter und der Feuerkelch“ hast Du durch und mit mir zusammen den Film geschaut. Es hat Dich doch mehr gegruselt, als Du vorher vermutet hast, aber die Regel „Weniger als 3 Fragen falsch bei Antolin und Du darfst den Film gucken“ gilt weiterhin. Du gehst gerne zum Kung-Fu, hast Deine Streifen auf dem Gürtel schon lange voll, aber wir waren am Wochenende der Gürtelprüfung nicht da. So musst Du also noch ein wenig warten, bis Du die erste Prüfung ablegen kannst. Klavier spielst Du nach wie vor gerne, auch wenn Du es gerne hättest, dass die Lieder direkt klappen, üben ist manchmal doof.

Du bist ein toller Kerl, bleib, wie Du bist. Wir haben Dich lieb!

 

Deine Mama

Das neue „Wir“

Anfang Oktober trug Anton seine Matratze in Oskars Zimmer, um bei ihm zu übernachten. Dies kam alle paar Monate vor, und die Jungs genossen die gemeinsame Zeit. Meist am Wochenende, da sie dann noch was länger aufbleiben durften, und der Große dem Kleinen im Bett noch Geschichten vorlas. Diesmal blieb das Bett länger als eine Nacht liegen, da sie sich nicht gegenseitig vom Schlafen abhielten und es einfach gut klappte. Beide Kinder schliefen gut, und vor allem musste ich auch nachts weniger aufstehen und beruhigen.

Nach 2 Wochen hatte ich jedoch die Schnauze voll. Die Kinderzimmer sind klein und man konnte wg. der zusätzlichen Matratze in Oskars Zimmer weder gut spielen noch laufen. Ich schug also vor, dass wenn sie weiterhin zusammen schlafen wollen, wir die Zimmer in ein Schlaf- und ein Spielzimmer umbauen. Die dazu gehörenden Konsequenzen, dass dann jeder mit jedem Spielzeug spielen darf und auch bei Besuch, niemand aus dem Spielzimmer geschickt werden darf störten die Kinder nicht und sie waren Feuer und Flamme.

Und so trugen wir an einem verregneten Sonntag ein Bett ins neue Schlafzimmer und 2 Regale ins neue Spielzimmer. Wir sortierten stundenlang Spielzeug und die Kinder halfen fleissig mit. Sie waren glücklich und zufrieden. Sie hatten nun endlich Platz zum spielen und alles fand seinen Platz.

Alle Bücher und Malsachen wanderten in Schlafzimmer, und wir gestalteten es so, dass man sich dort gut aufhalten konnte, wenn man seine Ruhe haben möchte. Beide Kinder bekamen einen Platz zum Malen/Schreiben und eine Kuschelecke wurde geschaffen, um sich mit einem Buch zurückziehen zu können. Erinnerungsstücke an z.B. Urlaube wurden auf ein Regal sortiert und werden so nun besser wertgeschätzt als zwischen dem Spielzeug.

Das komplette Spielzeug wurde ins Spielzimmer geschafft, „Mein“- und „Dein“-Kisten zu „Unser“-Kisten zusammengeführt. Ich hätte mit mehr Widerstand gerechnet, aber beide Kinder bestätigten, dass nun z.B. das Lego „Unser Lego“ ist und das jeder damit spielen darf. Nur für 2 Modelle wurden Regeln aufgestellt, dass diese oben im Regal stehen müssen, damit sie für den Besuch des 4-Jährigen Tabu sind.

Seitdem spielen die Kinder täglich friedlich zusammen in ihrem neuen Spielzimmer. Ich muss mich an das „Wording“ noch gewöhnen, da ich oft noch von „KindXs“ Zimmer spreche. Die Kinder korrigieren mich aber sofort.

Die Umgestaltung ist nun schon 3 Wochen her und ich muss sagen, dass es echt super klappt. Es gibt weniger Streit, da sie meist gemeinsam spielen und es keine „Mein/Dein“-Streits mehr gibt. Es herrscht mehr Ordnung, da sie gemeinsam das Spielzimmer aufräumen müssen und im Schlafzimmer eigentlich nur auf den Schreibtischen Unordnung gemacht wird. Für mich persönlich kann ich die Unordnung im Spielzimmer besser wegblenden, da ich beim Zubettbringen, diese einfach nicht sehe und ich nachts auch nicht mehr auf Lego trete.
Die Kinder schlafen weiterhin sehr gut zusammen, am Wochenende stehen sie gemeinsam auf und wecken uns nicht mehr, da sie einfach anfangen zu spielen.

Ich bin echt happy mit wenig Aufwand ein friedlicheres Miteinander geschaffen zu haben und bin gespannt, wie lange dieses neue „Wir“ anhalten wird.

 

The Ninjago Movie

[Werbung]

Schon seit langem stand fest: Den Geburtstag vom Papa verbringen wir im Kino! Am 21.09.2017 kam nämlich der neue Lego-Ninjago Film ins Kino, den die Kinder so gerne sehen wollten. Auch wenn Oskar dafür eigentlich noch etwas zu klein ist, entschieden wir, mit der ganzen Familie ins Kino zu gehen. Es gab Popcorn und Limo und die Jungs freuten sich sehr.

Es wurde laut gelacht und sich auch ab und zu gegruselt. Vor allem Oskar hüpfte zwischendurch mal auf Papas Schoß. Mir persönlich war es etwas zu hektisch, was aber auch an der 3D Version liegen kann.

Kurze Zeit später erhielten wir von vom Ameet-Verlag eine Anfrage, ob wir das Buch zum Film gerne lesen und vorstellen würden. Da Anton im Moment ein Buch nach dem anderen verschlingt, wollte er auch gerne dieses lesen und so sagten wir zu.

Das Buch kam gestern an und wurde innerhalb kürzester Zeit gelesen. Hier nun Antons persönliche Meinung (ich tippe nur für ihn 😉 ):

Das Buch „The Ninjago Movie – Das Buch zum Kinofilm“ ist fast genauso wie der Film geschrieben. Ein paar Stellen sind ein bisschen anders, aber das hat mich nicht gestört, da die Stellen auch witzig waren. Das Buch war aber nur der Teil vom Film, in dem die Darsteller mit Lego-Männchen animiert wurden. Der Teil vom Film mit echten Schauspielern fehlte. Das war aber nicht schlimm, weil dieser Teil im Film auch keine große Rolle spielt. Das Buch war sehr leicht zu lesen, hatte viele Seiten aber eine schöne große Schrift. In der Mitte waren ein paar bunte Bilder aus dem Film, damit man sich die Figuren, die im Film vorkommen, ansehen kann.

In dem Buch geht es um 6 Ninjas, die Ninjago vor dem bösen Lord Garmadon beschützen wollen. Garmadon möchte nämlich sich Ninjago unter den Nagel reissen und es beherrschen. Er greift ständig Ninjago an aber versagt dabei immer wegen den Ninjas. Ausser beim letzten Mal. Der grüne Ninja Lloyd benutzte die ultimative Waffe (die ein Laserpointer war) gegen Garmadon und brachte damit die Sechs-Zehen-Bestie (im Film hiess die Katze übrigens Miautra) nach Ninjago. Die Katze hat dann angefangen, Ninjago komplett in Schutt und Asche zu legen. Die Ninjas machen sich zusammen mit Sensei Wu auf den Weg, um die ultimativ ultimative Waffe zu suchen. Dabei müssen sie viele Gefahren überwinden.

Mehr verrate ich nicht, wenn ihr den Film auch noch gucken oder das Buch lesen wollt, ist es sonst nicht mehr spannend.

Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Genauso gut wie der Film. Man kann es gut ab der 2./3. Klasse lesen.

So, für eine erste Rezension eines 7-Jährigen gar nicht schlecht. Ich hätte ein. „Das Buch war gut“ erwartet. 😉 Ich hab das Buch selbst nur quer gelesen, Abweichungen in der Namensgebung (z.B. die Katze oder wie Lord Garmadon Lloyd ausspricht) schiebe ich einfach mal auf die gleichzeitige Produktion von Buch und der deutschen Übersetzung vom Film. Mein Kind hat das nicht gestört. Ich denke, dass das Buch vor allem auch für Kinder gut ist, die zwar Ninjago lieben, denen aber vielleicht der Film noch zu schnell, hektisch und spannend sein könnte. So können sie die Geschichte in Ihrem eigenen Tempo lesen und besser mit der Spannung umgehen.

Ferienspiele

Die ersten 2 Wochen sind schon rum und sie vergingen wie im Flug. Dies liegt unter anderem daran, dass der Großes dieses Jahr die Ferienspiele bei St. Donatus besuchte, und deren Programm so voll und abwechslungsreich ist, dass keine Langeweile aufkommt.

Als ich vor ein Paar Monaten zur Anmeldung zu den Ferienspielen aufbrach, wusste ich noch nicht, was mich erwartet. Ich hatte zwar gehört, dass es gut sein soll, aber mehr auch nicht.

Die Anmeldung war an einem Montag um 18:30h. Naiv wie ich war, war ich gegen 18:10h mit beiden Jungs am angegebenen Ort und musste erstmal kurz schlucken. Da standen so ca 100-150 Eltern vor dem Eingang und warteten. Hui. Ich versuchte mich zu orientieren, suchte mir einen Anmeldezettel und versuchte diesen auszufüllen, während ich schaute, dass die Kinder nicht abhanden kommen.

Es wurde gesagt, dass aufgrund der vielen ehrenamtlichen Betreuer ca. 220 Kinder aufgenommen werden können. Es gab ein kleines Auswahlverfahren, d.h. erst die Kinder, die aktiv in Kirche/Pfadfinder/etc. sind, dann Brander Kinder, dann andere. Den Eltern wurde Mut gemacht, dass vermutlich für alle Kinder ein Platz da ist.

Die Türen gingen pünktlich auf und ab da hiess es dann, geduldig sein. Gegen 19:00h checkte ich auf dem Handy, ob der Mann evtl. schon zuhause war, sodass wenigstens die Kinder nicht mehr mit warten mussten. War er und er war im ersten Moment auch sehr irritiert wg. meiner Bitte, diese abzuholen. Als er dann ankam, war er genauso überrascht wie ich.

So gegen 20:00h war ich dann im Anmelderaum, bekam meine Nummer und bezahlte.

Vor ein paar Wochen kam dann eine Info, in welche Gruppe der Große kommt, und an welchen Tagen voraussichtlich von den normalen Betreuungszeiten 9:30h-16:30h abweichende Aktivitäten geplant sind. Wenn man fixe Betreuungszeiten für das Kind braucht, sind dieses Ferienspiele nichts, denn hier ist Flexibilität angesagt. Es gibt Tage mit Betreuung nur bis mittags, oder andere erst ab abends, also tagsüber garnicht. Das sollte einem bewusst sein, wenn man sich für die Spiele entscheidet.

Der erste Ferientag begann dann erst um 10Uhr und Betreuer und Thema wurden vorgestellt. Dann ging es wohl in die Gruppenräume wo die Kinder sich erstmal kennen lernten und gemeinsam Kappen bemalten, sodass die Betreuer auch schnell die Namen lernen konnten.

Als ich mein Kind gegen 16:30 abholte, war er glücklich, drückte mir den Zettel für den nächsten Tag in die Hand und erzählte vom Tag.

Jeden Tag gab es also einen Zettel für den nächsten Tag, wo drauf stand, was mitgebracht werden soll und wann der kommende Tag anfängt und beendet wird.

Der nächste Tag war Schwimmtag, sie fuhren gemeinsam mit dem Bus nach Stolberg ins Schwimmbad. Es folgte in der Woche ein Ausflug ins Bubenheimer Spieleland, einer zum Chio und dann war auch schon gemeinsames Zelten angesagt. Dafür begannen die Spiele erst um 17:00h und die Eltern bekamen auf dem Zettel mitgeteilt, was sie zu essen beisteuern sollten. Fleisch und Getränke wurden von St. Donatus organisiert.

in der 2. Woche war eine Fahrradtour geplant, die jedoch leider aufgrund des Wetters ins Wasser fiel. Es gab einen Kino-Abend, eine „Große Fahrt“ ins Irrland, einen Ausflug in die Stadt zum Dom und einen Ausflug in den Tierpark.

Den Abschluss bildete am Samstag ein Gottesdienst und eine Vorführung für die Eltern. Alle Gruppen hatten sich (wann auch immer bei dem vollen Programm) etwas überlegt und einstudiert. Manche tanzten, manche sangen.

Es war sehr schön zu sehen, wie viel Spass die Kinder in den 2 Wochen hatten und mit wie viel Spass sie auch zum Abschluss noch alle gemeinsam auf die Bühne traten.

Die 50 Betreuer, die bestimmt bis vor kurzen selbst noch an den Spielen teilgenommen hatten, verbreiteten eine super Stimmung. Es ist einfach toll, dass es so viele Menschen gibt, die ihre eigenen Ferien gerne damit verbringen, anderen schöne Ferien zu bereiten.

Für Anton steht fest, er will auch nächstes Jahr wieder zu den Ferienspielen bei St. Donatus.

 

 

Über Rollenklischees und Einhörner

In den letzten Wochen habe ich wieder jede Menge Rosa-Hellblau-Klischees gelesen oder gehört. Angefangen von Tweet, die davon erzählten, dass eine Mutter ihrem Baby-Sohn die Wimpern kürzen wolle, damit er nicht wie ein Mädchen aussähe bis hin zur Real-Life Dame auf dem Spielplatz, die die lackierten Fingernägel unseres Sohnes mit „Das verwächst sich wieder.“ kommentierte.

Doch heute las ich einen Blogpost eines Programmierers, der erklärte, warum seiner Meinung nach Frauen nicht programmieren sollten, bzw. dies auch nicht gut können. Im Prinzip lief es darauf hinaus, dass die Frau von Natur aus das schwächere Geschlecht sei und es beim Programmieren hauptsächlich um den Kampf gegen Maschine und schlechten Code anderer ginge. Davor müsse er Frauen schützen, damit diese nicht leiden und dies lieber Männern überlassen. Gentleman sein.

Puh, ich schluckte kurz. Und dann wurde mir wieder bewusst, wie wichtig es ist, meinen Kindern bei zu bringen, dass „Du Mädchen“ keine Beschimpfung ist. Dass jeder das sein und werden kann, was er möchte. Dass es kein typisch Mädchen, typisch Junge gibt.

Ich betrachtete meine Jungs, die mit Ihren lackierten Fingernägeln und den gerade beim Zahnarzt als Belohnung ausgesuchten Ringen neben mir saßen und dachte: „alles richtig gemacht“. Ich weiss, dass sie dadurch oft anecken, sich dumme Sprüche anhören müssen, da immer noch viele Kinder so erzogen werden, wie der oben erwähnte Programmierer.

Es gefällt ihnen, sie mögen gerne Glitzer, Ringe, Ketten, Nagellack, Kleider. Warum sollte ihnen das vorenthalten werden? Es macht sie nicht weniger zum Jungen und auch nicht mehr zum Mädchen. Maximal zu besseren Menschen, da sie nicht ein Geschlecht über das andere stellen.

Wenn Ihr also demnächst einen kleinen Jungen mit Eisprinzessin-Haarreif, Batman-T-Shirt, Piraten-Hose, lila Fussnägeln und rosa Glitzer-Einhorn unterm Arm seht… ist vermutlich meiner. Und ich bin stolz, dass er sich gegen die blöden Sprüche behauptet und einfach das macht, was ihm gefällt.

Vier!

Mein lieber Oskar,
dieses Wochenende hast Du Deinen vierten Geburtstag gefeiert. Du bist Samstag schon gegen halb sieben aufgestanden und zu uns gekommen. Eigentlich wollten wir nicht so früh aufstehen, da Anton freitags lange wach bleiben durfte. Also kuschelten wir noch ein wenig, aber lange liest Du Dich nicht hinhalten. Du durftest dann Anton wecken, der Dich trotz großer Müdigkeit mit einer Umarmung begrüßte und Dir zum Geburtstag gratulierte. Wir gingen gemeinsam runter und Du bewundertest Deinen Geburtstagstisch. „Paw Patrol“ überall. Ganz, wie Du es Dir gewünscht hast.

Als Du Dir vor einigen Wochen einen „Paw Patrol“ Geburtstag gewünscht hast, hatte ich keine Ahnung, was das überhaupt ist. Auch Du hattest noch nie eine Sendung gesehen und kanntest die Figuren nur aus dem Kindergarten. Wir haben dann mal die erste Staffel angefangen zu gucken, und Du bist hin und weg und hast Dich noch mehr auf Deinen Geburtstag gefreut.Anton hatte Dir eine Medaille mit der „Paw Patrol“-Pfote drauf gebastelt und auch seine Geschenke passten zum Motto. Du bekamst von ihm einen passenden Kugelschreiber mit 10 Farben zum wechseln und ein „Paw-Patrol“-Überaschungsei.

Ausserdem erfüllten wir alle Dir Deinen langen Wunsch: den Joker Lowrider. Da wir die Familie zum Brunch eingeladen hatten, konntest Du Dein neues Lego auch direkt auspacken und aufbauen, um die Wartezeit zu überbrücken. Anton hat Dich dabei fleissig unterstützt und musste ab und an gebremst werden.

Nach dem Frühstück hast Du mit deinen Cousins dann eine Dunkel-Party gemacht und viel Spass gehabt. Nachdem fast alle Gäste weg waren sind wir noch mit Deiner Oma spazieren gegangen und haben ein Eis gegessen, da die Sonne so schön schien.

Als ich aufräumte warst Du ganz in Paw Patrol versunken und wiederholtest oft den Leitspruch von Rocky „Nicht verschwenden, wiederverwenden!“ gerade in dem Moment, als ich überlegte, was ich denn jetzt mit dem halben Geburtstagskuchen machen soll, da ich den so nicht auf dem Kindergeburtstag auftischen kann, aber nen neuen Backen auch dumm wär.

Also googelte ich nach Cake-Pop-Rezepten, die ich zwar noch nie gemacht hatte, aber für die ich Lolli-Stiele im Haus hatte, da ich mir irgendwann mal so ne Backform dafür gekauft hatte. Ich entschied mich für ein Rezept mit geschmolzener Schokolade und Sahne, da ich so direkt auch noch 2 Osterhasen quitt wurde. 😉 Klappte super und ich war echt froh, eine Lösung für den Kuchen zu haben, die nicht „ich muss das jetzt die nächsten Tage aufessen“ hiess.

Heute waren dann Deine Freunde bei Dir und haben die Paw-Patrol-Party weitergefeiert. Auf großes Programm hatten die 4-Jährigen keine Lust nur der 6-Jährige bastelte fleissig Medaillen. Also feierten ihr nochmal ein bisschen Dunkel-Party mit Knicklichtern und Diskokugel. Auch die Rakete wunde ausgiebig bespielt. Im Anschluss machten wir uns noch auf, eine Katze aus einem Baum zu retten, hier waren wieder alle Feuer und Flamme. Wir aßen noch Hotdogs und Pommes und ein paar Cake-Pops.

Nun liegst Du in Deiner neuen Paw Patrol Bettwäsche und hast Marshall im Arm und schläfst tief und fest. Morgen wir noch im Kindergarten gefeiert. Wir haben heute gemeinsam Muffins gebacken und die Deko dafür vorbereitet. Aus Fondant und M&Ms haben wir kleine Pfotenabdrücke geknetet. Hierbei hast Du gestaunt, was passiert, wenn man bestimmte Farben mischt.

Du bist ein toller 4-Jähriger, der all seine Gefühle nicht zurückhält und zum Ausdruck bringt. Auch wenn das für uns manchmal im Moment nicht einfach ist. Du hast einen unglaublich starken Willen und versuchst ihn immer durchzusetzen. Du brauchst Deine Rituale, musst jeden Morgen zu uns ins Bett kuscheln kommen und jeden Abend die „Lalelu“ gesungen bekommen. Du gehst gerne in den Kindergarten und beschwerst Dich fast jeden Tag, wenn ich Dich hole und Deine Freunde noch da sind. Du bist ordentlich und strukturiert, sortierst Dinge gerne nach Farben und Zusammengehörigkeit. Dein Lieblingsessen ist Pommes mit Ketchup und Mayo. Du liebst es, draussen zu spielen, mit dem Rad zu fahren und Freunde zu treffen. Du puzzelst gerne liebst immer noch „Dein Kissen“ und Dein Einhörnchen, den Itzy und Deinen Helge. Du bist weiterhin der Sonnenschein, dem man meist nicht böse sein kann.

Wir lieben Dich so und sind unendlich dankbar, dass Du von 4 Jahren in unser Leben gekommen bist.

Deine Mama

Deine Hand in meiner Hand

Seitdem Du laufen kannst, halte ich Deine Hand. Zunächst zur Stütze, damit Du das Gleichgewicht halten kannst. Dann zur Sicherheit, damit Du nicht verloren gehst, oder in eine gefährliche Situation gerätst.

Doch nun bist Du groß, braust meine Hand nicht mehr. Du kannst alleine gehen, bist Dir der Gefahren im Strassenverkehr bewusst und meistert auch viele Strecken ganz ohne mich.

Und doch nimmst Du immer noch meine Hand, wenn wir gemeinsam gehen. Wenn ich Dich von der Schule abhole sehe ich all die Kinder die mit Ihren Eltern nach Hause gehen doch nur Du greifst nach meiner Hand und ich halte sie fest und weiss, dass dies zu den Dingen gehört die man unbemerkt irgendwann einmal das letzte Mal als Mama macht. Irgendwann wird es Dir vermutlich peinlich sein mit Mama Hand in Hand durch die Strassen zu laufen.

Jedes Mal frage ich mich, ob Du morgen auch noch nach meiner Hand greifen wirst und bin glücklich über den Moment. Meine Hand ist für Dich da. Immer.

Die tollen Tage

Heute ist Aschermittwoch und Karneval ist nun vorbei. Dieses Jahr waren die Jungs sich relativ früh sicher, was sie denn an Karneval werden wollen und haben sogar an allen Tagen das gleiche Kostüm getragen! Premiere.

Der Große ist immer noch im Ninjago-Fieber und so kam es, dass er natürlich auch an Karneval als Ninja gehen wollte. Aber nicht irgendein Ninja. Nein! Es musste „Lloyd“, der grüne Ninja sein. Das bedeutete natürlich, dass ich das Kostüm selbst nähen musste, denn so, wie er sich das vorstellte, gibt es da nix zu kaufen. Und ich näh es ja auch gerne.

Also suchten wir gemeinsam eine der vielen Anzüge aus, den ich nachnähen sollte. Diese Ninjas haben ganz schön viele Outfits!

Der Kleine wollte, seitdem wir in Trolls im Kino waren, „Branch“ werden. Der grummelige Troll, der später erst seine Farbe bekommt. Auch hier gab’s nix Fertiges.

Also gingen wir schon im Januar alle zusammen zum Karnevalsladen, um Stoff und Accessoires zu shoppen. Vor allem die Troll-Perrücke machte mir Sorgen. Stoff ging schnell, Nunchucks gabs natürlich nicht, das einzig Ninja-taugliche war ein Schwert. Also nahmen wir dies mit. Bei den Perücken überzeugte mich nichts, da beim Hochkämmen immer Netz zu sehen war. Also durchforstete ich noch das Internet und bestellt eine ziemlich günstige blaue Party-Perrücke mit hochstehenden Haaren.

Beide Kinder wollten beim erstellen der Kostüme helfen und so zeichnete der Große die Schriftzeichen in der richtigen Größe auf Papier und der Kleine schnitt mit einer Zackenschere Stofffetzen für seine Hose aus.

Gemeinsam bügelten wir die Goldfolie auf den Stoff und die Jungs entfernten die Trägerfolie.

Beim Ninja-Kostüm wollte ich es mir einfach machen und mit meinem Bandeinfasser auf der Coverlock silbernes Lycra als Schrägband an die Jacke nähen, hatte aber diesen klebrigen Stoff unterschätzt. Das wäre mit der normalen Nähmaschine wohl hübscher geworden. Aber es ist ja nur ein Karnevalskostüm, daher hab ich das Gewurschtel so gelassen.

Die Ninja-Maske ersetzen wir durch ein Stirnband, da der Stoff nicht weich genug für eine Maske fiel.

Da der Kleine seine Jacke sowohl drinnen als auch draussen tragen wollte und diese unbedingt über den Bauch gehen sollte, nähte ich nur auf die Vorderseite Blätter an, damit sie insgesamt nicht zu warm wurde. Doppellagiger Double-Fleece wäre sonst zu dick. Er reichte mir beim Nähen jedes Blatt an und war auch sonst ganz Feuer und Flamme.

Weiberfastnacht waren beide Kinder noch vor dem Wecker wach vor Aufregung und zogen schnell ihre Kostüme an. Der Große freute sich auf jede Menge Süßigkeiten in der Schule und der Kleine auf die Party im Kindergarten. Dort lief schon eine Polonaise durch das ganze Gebäude und er zog nur schnell seine Hausschuhe an und reihte sich ein. Ich wurde noch nicht mal mehr verabschiedet.

Nachmittags feierten die Kinder noch eine „Dunkel-Party“ mit jede Menge Knicklichtern und Musik, während die Muttis dieses Jahr aufgrund von 2 Stillkindern ruhig bei uns zuhause ein wenig klönten, anstatt tanzen zu gehen.


Freitags war karnevalsfrei und wir nutzen den Tag um das erste Eis des Jahres in Brand zu essen und uns neue Bücher auszuleihen.

Samstag fuhren wir wie jedes Jahr nach Winden zum Karnevalszug, bei dem die Kamelle-Ausbeute immer riesig ist. Die Kinder trugen wieder ihre Kostüme, die Perücke musste noch einmal mit Haarspray ein wenig stabilisiert werden. Da Beide wieder sehr aufgeregt waren, ging es schon früh los, um vor Ort vorher noch eine Erbsensuppe zu essen und bei Oma zu entspannen. Die Sonne schien und wir suchten uns kurz vor Zugbeginn ein schönes Plätzchen relativ nah am Start. Die Jungs schrieen um die Wette „Kamelle“ und „Alaaf“, wobei der Kleine in solch einer Lautstärke brüllte, dass alle vermuteten, dass er spätestens am nächsten Tag keine Stimme mehr haben werde.

Aber weit gefehlt, auch am Sonntag war die Stimme noch da. Im diesjährigen Brander Zug ging auch die Schule des Großen mit. Er wollte es auch einmal ausprobieren und so meldeten wir ihn dort an. Da er sich aber zwischenzeitlich den Zeh brach, beschlossen wir, dass er nur den halben Zug mitgeht. Er freute sich dann auch sehr darauf, denn das bedeutete, dass er alle Gruppen, die nach seiner kommen, auch noch sehen konnte.
Auch hier brüllte sich der kleine Troll wieder die Seele aus dem Leib und so konnten noch mehr Süßigkeiten gesammelt werden. Ich vermute, wir haben für das ganze Jahr genug Gummibärchen und Kaubonbons. Die Oma kam extra zu Besuch, um den Großen im Zug zu bewundern. Die Gruppe war riesig (183 Personen) und wir suchten ihn lange unter all den goldenen Kindern, da er ziemlich am Schluss lief. Als er uns sah, stürmte er erstmal freudig auf seinen Bruder zu und packte ihm was in die Tüte. Dann stellte er sich zu uns und konnte noch fast den ganzen Zug schauen, da seine Gruppe eine der Ersten war.

Rosenmontag beschlossen dann alle, dass es genug Karneval sei und wir sparten uns weitere Züge. Karneval ist schön, das Verkleiden macht Spaß, aber irgendwann hat jeder genug Humpa, Johnny Däpp, Berliner und Muzen. Dann tut ein Jahr Pause ganz gut.

Die Kostümpläne fürs nächste Jahr wurden noch geschmiedet. SuperMario und Yoshi. Mal sehen, ob das Ende des Jahres immer so sein soll.